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Wolfgang Ederer

Wolfgang Ederer

Ein herzliches Grüß Gott aus Regensburg!

Ich bin tatsächlich „a echta Rengschburger“ und deshalb liegt mir besonders am Herzen, Ihnen meine geliebte Stadt, in der ich aufgewachsen bin und auch lange Zeit als Kriminalbeamter gearbeitet habe, professionell und vor allem authentisch zu präsentieren.

Als offizieller Gästeführer der Welterbestadt Regensburg und Mitglied des Verbandes der Regensburger Gästeführer, zertifiziert durch den Bundesverband der deutschen Gästeführer, biete ich Ihnen kurzweilige Führungen gepaart mit geschichtlich fundiertem Wissen und bayerischem Charme.

Sie als Gast stehen bei mir im Mittelpunkt und somit versuche ich auf Ihre Wünsche einzugehen. Gern stelle ich Ihnen ein passendes Programm zusammen, denn verschiedene Anlässe erfordern verschiedene Schwerpunkte aber auch unterschiedliche Routen durch die Stadt. Wichtig ist mir, Ihnen in Regensburg und seiner nicht minder interessanten Umgebung eine amüsante und nachhaltige Zeit zu ermöglichen.

Regensburg sollte man mit allen Sinnen erleben und deshalb baue ich gern auf Wunsch in meine Führungen auch Stationen ein, bei denen Sie so manches „Rengschburger Schmankerl“ probieren können.

Die dynamische Universitätsstadt Regensburg, eingebettet in eine herrliche von der Donau, dem Regen und der Naab geprägte Landschaft, entwickelt sich immer mehr zu einer modernen Fahrradstadt. Deshalb führe ich Sie auch gern mit dem Fahrrad durch meine Stadt und in die nähere Umgebung. Falls gewünscht bin ich Ihnen bei der Vermittlung bestens gewarteter E-Bikes behilflich.

Habe ich Ihr Interesse geweckt?

  • BVGD Sterne:
  • Sprache: Bayerisch (Bavarian), DE - Deutsch
  • Mobil: +49 (0) 171 8639430
  • E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
  • Meine Führungen:

    „Gell, da schaust“

    Regensburg liegt mitten in Bayern, und wenn man sich die Stadt anschaut, dann gehören dazu nicht nur die Baudenkmäler, sondern auch Einblicke in typisch bayerische Lebensart. Damit Sie da gleich so richtig auf den Geschmack kommen: Wie wär’s denn mal mit einer Stadtführung auf bayerisch? Keine Angst, unsere Gästeführerinnen und Gästeführer kriegen das schon hin, dass sie auch von „Preiß’n“ gut verstanden werden! Zur Not gibt’s einen Intensiv-Sprachkurs.


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    Zeitenwende

    Von Märchenkönig Ludwig II. bis zum ersten Weltkrieg, von Romantik bis Revolution reicht diese Zeit. Rund 40 Jahre voller Umbrüche, wie sie gravierender nicht sein könnten. Der Niedergang der Wittelsbacher prägte die Epoche in Bayern ebenso wie eine verheerende Pandemie. Aber auch der Aufbruch in die wilden 20er-Jahre mit allen Veränderungen gehört dazu. Am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die alten Herrscher vom Thron gefegt, der Weg war frei für Frauenrechte, Demokratie und Moderne. Was war los in der kleinen bayerischen Provinzstadt mit der zweitausendjährigen Geschichte? Wer von den alten Monarchen besuchte die frühere Reichsstadt, fand die Revolution hier überhaupt statt und wo hielt die Moderne deutlich Einzug?


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    Sight Biking

    In der Regensburger Altstadt kommt man gut zu Fuß zurecht; auf engem Raum gibt es auf Schritt und Tritt jede Menge zu sehen. Trotzdem: Manch‘ Interessantes, ohne das eine Stadtbesichtigung eigentlich nicht komplett ist, liegt für Fußgänger ein bisschen abseits. Die erhalten gebliebenen Reste der Stadtmauern gehören zum Beispiel dazu samt einem höchst eindrucksvollen original mittelalterlichen Stadttor. Außerhalb davon schließen sich Alleen und Parks an, die mit viel Natur einen markanten Kontrast zur steinernen Altstadt darstellen. Auch schön und grün: die beiden Inseln mitten in der Donau. Und dann natürlich der Stadtteil Stadtamhof am anderen Flussufer, der eine ganz eigene Geschichte und Identität, auch ein ganz eigenes Aussehen hat. Wenn Sie das alles zusammen sehen wollen, dann sollten Sie mal unsere Stadtführung mit dem Fahrrad ausprobieren. So kommen Sie einfach viel schneller voran – und für Ihre Fitness tun Sie auch gleich noch was!


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    Regensburger Wirtshausgeschichte(n)

    Die Gastlichkeit hat in Regensburg eine uralte Tradition. Schon die Römer lagen hier zu Tisch, bauten als erste den Regensburger Landwein an und kreierten ganz nebenbei wohl das Wort „Kneipe“. In der Stadt des Mittelalters wurden viele Straßen nach Wirtshäusern benannt; Namen wie das „Einhorngäßchen“ oder die „Fröhliche-Türken-Straße“ erinnern noch heute daran. Es gab tatsächlich Zeiten, da waren mehr Kirchen als Wirtshäuser in der Stadt, heute ist das umgekehrt: Und wie es sich für eine richtige Studentenstadt gehört, ist bis heute ist die Regensburger Kneipenvielfalt weit über die Stadtgrenzen hinaus legendär. Viele interessante aber auch amüsante Geschichten verbergen sich hinter den Wirtshäusern, Kneipen und Brauereien. Freuen sie sich darauf, Sie werden überrascht sein.


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    Platzgeschichten

    Entdecken Sie bei dieser Führung die schönen Plätze mit ihren Gebäuden in der südwestlichen Altstadt von Regensburg. Wussten Sie zum Beispiel, dass der einstige Brunnen am Arnulfsplatz ins ehemalige „Neuböhmen“ vertan wurde? Oder ein Augsburger Fugger am Bismarckplatz einen Getreidespeicher erbauen ließ und sich diese Original-Gedenktafel aus dem 16. Jahrhundert noch heute entdecken lässt? Oder dass sich am Ägidienplatz ein wahrhaft lustig-wilder Streit um die Nutzung als „Saumarkt“ entfachte und dort heute ein Gebäude steht, das durch den Märchenkönig Ludwig II erbaut wurde?


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    König Ludwig I. Bayerns größter König?

    Ludwig, Lob und Liebe zu Regensburg! Vor 200 Jahren wurde König Ludwig I König von Bayern. Seine Beziehung zu Regensburg war außergewöhnlich. Regensburg erlebte unter Ludwig I. den Beginn eines politischen aber auch kulturellen Aufbruchs. Der König hat Spuren hinterlassen. Neben dem Reiterstandbild vor dem Dom lassen u.a. Bildhaftes am Haidplatz, Ludwig Schwanthalers Reliefs in der Waffnergasse und ein, nur wegen dem Königsbesuch von 1830, abgerissenes Tor wieder entdecken. Kommen Sie mit auf eine Spurensuche, die auf spannende Weise an Ludwig I. erinnert. Empfehlenswerte Ergänzung zur Landesausstellung "Ludwig I." ab Mai 2025 im Haus der Bayerischen Geschichte, Regensburg.


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    Gerstensaft und Lebenskraft

    Als Stiftung von Regensburger Bürgern für Bürger vor fast achthundert Jahren gegründet, hält das St.-Katharinen-Spital seine alte Tradition seither ohne Unterbrechung aufrecht. Der Gebäudekomplex zählt bis heute zu den beeindruckendsten Spitalanlagen Deutschlands. Vieles lässt sich über das Innenleben des Spitals, über die Infirmerie, das Spitalkircherl und die Pfründnerhäuser erzählen – und vieles auch über das nicht immer einfache Verhältnis zum bayerischen Stadtamhof. Selbstverständlich darf bei der Führung die älteste Spital- und Stiftungsbrauerei der Welt nicht fehlen! Sie ist so alt wie das Spital selbst. Ursprünglich war das Bier zur Stärkung der ansässigen Kranken gedacht. Heute kennt man vor allem die Gastwirtschaft mit einem der schönsten Biergärten Bayerns.


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    Der Klassiker!

    Egal, wie lange ein Regensburg-Aufenthalt dauert – ein paar Stunden, ein paar Tage oder ein ganzes Leben –, egal ob Tourist oder Einheimischer: Eine Führung durch die Altstadt muss man einfach gemacht haben, zur Orientierung, zum Kennen- und zum Liebenlernen, zum Genießen. Schlendern Sie in Begleitung sachkundiger Gästeführerinnen und Gästeführer durch die engen Gassen und über die weiten Plätze, lernen Sie Geschichte und Geschichten einer zweitausend Jahre alten Stadt kennen, schnuppern Sie das Flair der „nördlichsten Stadt Italiens“.


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    Brückenschlag

    Mit den Eingemeindungen 1924 ist die Stadt Regensburg enorm gewachsen: an Fläche, an Einwohner, an Geschichte, Kultur, Persönlichkeiten und Wirtschaftskraft. Zwei Fahrradtouren führen uns in die Stadtteile, die im Vergleich zur Altstadt wenig wahrgenommen werden, aber ihren ganz eigenen Charakter haben. Über die letzten Jahrzehnte sind sie zudem stark gewachsen und haben eine rasante Entwicklung genommen. Die Tour „Ost“ umfasst die Stadtteile links des Regen, die Tour „West“ die Gebiete rechts des Regen entlang der Donau. Es gibt viel zu entdecken! Mittelalterliche Kirchen, fortschrittlicher sozialer Wohnungsbau, idyllische Flusslandschaften, urbane Verkehrsprojekte, ehemalige und aktuelle landwirtschaftliche Flächen, High-Tech-Industrie und Dienstleistungszentren.


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  • Meine Beiträge:

    Regensburg mit dem Fahrrad entdecken

    Erlebe die einzigartige Atmosphähre der UNESCO-Welterbestadt bei einer geführten Fahrradtouzr, die Geschichte, Kultur und Natur auf besondere Weise verbindet.


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